Willkommen beim Gründernetzwerk SAXEED!

Das Gründernetzwerk SAXEED bietet Studierenden, Wissenschaftlern und Gründern an den vier Partnerhochschulen in Chemnitz, Freiberg, Zwickau und Mittweida Unterstützung bei der Existenzgründung und der Verwertung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen.

Dabei können wir auf die Erfahrung aus mehr als 1000 begleiteten Gründungsvorhaben zurückgreifen, aus denen seit 2006 über 250 Unternehmen entstanden sind.

SAXEED wird finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), des Freistaates Sachsen und der beteiligten Hochschulen.

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Blog

Ein wichtiger Schritt zum autonomen Fahren

21.03.2017

Das aus der TU Chemnitz hervorgegangene Start-up NAVENTIK erhält für Softwarelösung beim „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ des BMWi einen Hauptpreis

Bereits heute werden Fahrzeuge entwickelt, die autonom oder hochautomatisiert fahren können. Doch bevor der Schritt in den öffentlichen Straßenverkehr gegangen werden kann, sind einige technische Hürden zu überwinden. Die besondere Herausforderung liegt dabei in komplexen und unübersichtlichen Umgebungsbedingungen wie innerstädtische Gebiete. Hier sind die bislang verfügbaren Technologien stark eingeschränkt, da durch die urbane Bebauung die Signalausbreitung von Navigationssatelliten oft gestört wird und eine Positionierung nicht mehr zuverlässig möglich ist. Insbesondere im sicherheitsrelevanten Kontext des hochautomatisierten und autonomen Fahrens ist diese Einschränkung nicht tragbar.
 
Mit ihrer neuen „PATHFINDER“-Technologie hat ein Forscherteam der Professur für Nachrichtentechnik der Technischen Universität Chemnitz eine Lösung zur hochgenauen Fahrzeug-Lokalisierung entwickelt. Sie erlaubt es, große Teile der Signalverarbeitung durch Software-Komponenten abzubilden. Diese lassen sich nach automobilen Sicherheits- und Qualitätsstandards umsetzen und ermöglichen die tiefe Integration der Satellitennavigation in die Umfeldwahrnehmung von Fahrzeugen. „Neben der Signalverarbeitung von GPS- und anderen Navigationssatelliten macht unsere Technologie auch die Nutzung weiterer Sensordaten des Autos zur Ortsbestimmung möglich“, erläutert Team-Mitglied Peter Kalinowski. Damit werde selbst dann eine Position des Fahrzeugs ermittelt, wenn das direkte Signal der Satelliten gestört wird oder die Satellitenkonstellation für eine Messung ungeeignet ist. Das Ergebnis: eine hochgenaue Positionsbestimmung, die aufgrund der neuartigen Modellierung besonders für sicherheitsrelevante Anwendungen wie Fahrerassistenzsysteme und autonomes Fahren geeignet ist.
 
Neben der Signalverarbeitung von GPS- und anderen Navigationssatelliten werden mit Hilfe der von NAVENTIK entwickelten Software zur Ortsbestimmung von Autos auch mehrere Sensordaten der Fahrzeuge ausgewertet. Grafik: NAVENTIK
 
Mit dieser Innovation drängt das vierköpfige Team nun auf den Markt und hat deshalb im Januar 2017 die NAVENTIK GmbH gegründet. „Insbesondere die Hersteller von Fahrerassistenzsystemen können mit unserer offen gestalteten PATHFINDER-Technologie funktionale Sicherheitskonzepte umsetzen, was für die Zulassung künftiger Assistenzfunktionen im öffentliche Straßenverkehr eine wesentliche Voraussetzung ist“, sagt Geschäftsführer Robin Streiter.
 
Mit ihrer Lösung überzeugte das junge Start-up aus Chemnitz nun auch beim „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Am 21. März 2017 wurde es auf der CeBIT mit einem Hauptpreis geehrt. Die mit 32.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde in Hannover sechsmal vergeben. Die Gewinnerteams erhalten zudem ein auf sie abgestimmtes Coaching und Mentoring und profitieren künftig von einem breiten Expertennetzwerk. Insgesamt reichten beim Gründerwettbewerb 769 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen 306 innovative Ideenskizzen ein. „Mit dem Preisgeld bekommen wir nun noch etwas mehr Rückenwind, denn wir beginnen gerade mit der Vermarktung unseres Prototypen bei Automobilzulieferern und Herstellern“, so Kalinowski. Die Etablierung einer Technologie wie PATHFINDER in der Automobilindustrie sei sehr kostenintensiv. „Anstehende Patentierungen, notwendige Zertifizierungen und weltweite Vertriebsmaßnahmen müssen finanziert werden, bevor man mit der Technologievermarktung Erlöse erzielt“, sagt Kalinowski. NAVENTIK suche deshalb weiterhin Kapitalgeber und Kooperationspartner.
 
Mit ihrem renommierten Preis setzt NAVENTIK eine Reihe von Erfolgen für die TU Chemnitz und für die vom Gründernetzwerk SAXEED betreuten Gründungen fort: „Bereits 2012 gewann BASELABS, ebenfalls eine Ausgründung aus der Professur für Nachrichtentechnik der TU Chemnitz, beim bundesweiten Gründerwettbewerb einen Hauptpreis“, berichtet Prof. Dr. Uwe Götze, Prorektor für Transfer und Weiterbildung der TU Chemnitz. Im selben Jahr errang außerdem das von SAXEED in Freiberg betreute Team Kinematiks einen Hauptpreis, einen Sonderpreis erhielt im Jahr 2014 das Zwickauer Projekt InnoStrukt 3D. „SAXEED-Geschäftsführer Dr. Markus Braun war für uns immer ein hervorragender Sparringspartner und unser Mentor Professor Gerd Wanielik stand uns bisher auch immer mit Rat und Tat zur Seite“, ergänzt Streiter. Deshalb suchen die Gründer auch künftig den engen Draht zu ihrer Universität.
 
Weitere Informationen erteilt Peter Kalinowski, Telefon 0371 531-30555, E-Mail peter.kalinowski@etit.tu-chemnitz.de.
 
Stichwort: „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“
Der „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ ist ein Ideenwettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, der in zwei Phasen verläuft. In der ersten Phase können sich Gründungsinteressierte und IKT-Start-ups mit einer kurzen Ideenskizze bewerben. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine schriftliche Einschätzung ihrer Gründungsidee über Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Die Top-50 der ersten Runde können in Phase 2 das Feedback in ihr Konzept einarbeiten. Ausgezeichnet werden schließlich bis zu sechs Gründungsideen mit Hauptpreisen von jeweils 32.000 Euro. Darüber hinaus werden bis zu fünfzehn weitere Gründungsideen mit jeweils 7.000 Euro ausgezeichnet. Jährlich finden zwei Wettbewerbsrunden statt. Die erste Phase der aktuellen Wettbewerbsrunde 1/2017 endet am 31. März 2017. Im Juli 2017 startet die nächste Bewerbungsphase. Weitere Informationen unter www.gruenderwettbewerb.de.
 
(Mario Steinebach - Pressestelle TU Chemnitz)

 


Technologiegr├╝nderfonds Sachsen (TGFS) finanziert Ausgr├╝ndung aus der Hochschule Mittweida

01.03.2017

Leipzig, 01.03.2017: Der TGFS investiert in die Zukunft der Cinector GmbH. Das durch SAXEED betreute Projekt wurde von Thomas Schmieder (CEO), Tobias Tauscher (COO) und Enrico Pisko (CTO) gegründet und hat mit Cinector Stage eine Software zur Erstellung hochwertiger 3D-Visualisierungen und Animationen für den Massenmarkt entwickelt.

Das mit dem EXIST-Forschungstransfer des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie geförderte Team erforscht seit mehreren Jahren die Nutzung von Virtuellen Welten als Basis für Softwarelösungen in den Bereichen Visualisierungs- und Animationstechnologie, insbesondere in Bezug auf die Darstellung dreidimensionaler Inhalte. Nachdem die Cinector-Technologie bereits von großen Konzernen zur effizienten Produktion von Filmen in virtuellen Umgebungen genutzt wird, soll nun mit der neu entwickelten SaaS-Lösung Cinector Stage der Massenmarkt adressiert werden. Cinector Stage ermöglicht es – ohne umfassende techn

ische Vorkenntnisse – anschauliche 3D-Visualisierungen und kleine Filme bis hin zu Virtual Reality Anwendungen in kurzer Zeit selbstständig zu erstellen und jederzeit zu bearbeiten. Die Cinector Software vereint die intuitive Handhabung, die der Nutzer aus Office- und Kommunikationssoftware gewohnt ist, mit dem Leistungsumfang einer professionellen 3DSoftware. Damit verhilft Cinector Stage nun auch kleinen und mittelständischen Unternehmen, ihre Ideen, Konzepte und Produkte, selbstständig, professionell und kostengünstig zu visualisieren. Erste Pilotprojekte, unter anderem mit der Heliatek GmbH, der IMM electronics GmbH, dem Zentrum für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung (ZeHS) und der TU Bergakademie Freiberg, zeigen, dass die Software auch für Universitäten und Forschungseinrichtungen ein effizientes Hilfsmittel ist, um komplexe Inhalte verständlich aufbereiten und präsentieren zu können.

CEO Thomas Schmieder betont: „Um in der heutigen digitalen Informationsflut herauszustechen und zu überzeugen, brauchen Firmen, Marketingabteilungen, Gründer und Forscher zunehmend filmische, animierte und interaktive Inhalte. Doch die Erstellung dieser Medien war bis jetzt nur durch teure Agenturen oder durch jahrelanges Training möglich. Deshalb brauchen alle diejenigen, die nicht über das Budget von großen Konzernen verfügen, eine neue Möglichkeit, um ansprechende bewegte und interaktive Inhalte zu erstellen.“

Kevin Tost, zuständiger Investment Director beim Technologiegründerfonds Sachsen, zeigt sich indes begeistert von der innovativen Technologie und erklärt: „Die intuitive Handhabung und der Leistungsumfang von Cinector Stage haben uns von Anfang an überzeugt. Bereits nach einer kurzen Einarbeitungszeit lassen sich überraschend schnell komplexe Inhalte dreidimensional visualisieren.“

Über die Cinector GmbH: Die Cinector GmbH wurde im August 2015 aus einem Forschungsprojekt der Hochschule Mittweida heraus gegründet und beschäftigt derzeit acht Mitarbeiter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Mittweida. Die Cinector Stage Software ermöglicht die Erstellung hochwertiger 3D-Visualisierungen ohne umfassende Vorkenntnisse im Bereich der Animationstechnologie. Sie verhilft damit auch kleineren und mittleren Unternehmen, ihre Produkte professionell darzustellen und die Wahrnehmung und Sichtbarkeit beim Kunden deutlich zu verbessern. Auch Universitäten und Forschungsinstitute nutzen die Software, um komplexe Inhalte besser verständlich darzustellen.

Über den TGFS: Der TGFS (Technologiegründerfonds Sachsen) stellt technologieorientierten Gründern Beteiligungskapital für die Seed- und Startup-Phase zur Verfügung. Der Fonds wurde 2008 mit einem Volumen von € 60 Mio. aufgelegt und im März 2016 auf mehr als € 124 Mio. aufgestockt. Zielunternehmen des TGFS sind junge, innovative, technologieorientierte Gründer und Unternehmen, die den Branchen ITK, Halbleiter- und Mikrosystemtechnik, Medizintechnik, Life Science, Umwelt- und Energietechnik sowie Neue Medien angehören. Der TGFS richtet sich an junge Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen. www.tgfs.de

Kontakt:
Thomas Schmieder, CEO, Cinector GmbH, Tel. +49 (0) 176 623 996 14, thomas.schmieder@cinector.com
Kevin Tost, Investment Director, TGFS, Tel. +49 371 991201, kevin.tost@tgfs.de

 


TU Chemnitz ist beste Gr├╝nderuniversit├Ąt in Sachsen

21.02.2017

Laut „Gründungsradar 2016" zählt die TU Chemnitz nach wie vor zu Deutschlands besten Gründerhochschulen – Im Vergleich zu 2012 wird ihr ein noch stärkerer Gründungsgeist bescheinigt. Die TU Bergakademie Freiberg und die Hochschule Mittweida liegen punktgleich auf Rang 13 der 37 mittleren Hochschulen.

Die Technische Universität Chemnitz ist laut „Gründungsradar 2016“ die beste Gründeruniversität und zugleich die Nr. 1 bei Ausgründungen unter allen staatlichen Hochschulen in Sachsen. Zudem ist sie unter den mittelgroßen Hochschulen Deutschlands unter den TOP 10 der Gründerhochschulen zu finden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft in Kooperation mit der Heinz Nixdorf Stiftung, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchgeführt wurde. An 194 staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen wurde analysiert, wie erfolgreich sie bei der Schaffung einer lebendigen Gründungskultur sind. Bewertet wurden Aktivitäten in den Themenfeldern Gründungsverankerung, Gründungssensibilisierung, Gründungsunterstützung und Gründungsaktivitäten. Gerankt wurde in den Kategorien große, mittlere und kleine Hochschulen. Betrachtet man das Punkte-Ergebnis aller 194 untersuchten Hochschulen, so erreichte die TU Chemnitz unter den staatlichen Hochschulen in Sachsen die höchste Gesamtpunktzahl und ist zugleich beste Gründeruniversität im Freistaat. Im Ranking der 67 mittleren Hochschulen in Deutschland mit einer Studierendenzahl zwischen 5.000 und 15.000 belegte sie den fünften Platz.

„Dieses äußerst erfreuliche Ergebnis unterstreicht, dass die TU Chemnitz nicht nur in Forschung und Lehre, sondern auch im Transfer exzellente Leistungen erbringt und sich die vielfältigen Anstrengungen lohnen, um Gründungen aus unserer Universität durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie aktuelle und ehemalige Studierende zu fördern“, sagt Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Rektor der TU Chemnitz. In allen vier im Gründungsradar untersuchten Themenfeldern habe die TU Chemnitz im Vergleich zur Studie im Jahr 2012 ihre exzellenten Leistungen verstetigen oder sogar noch ausbauen können. „Unternehmensgründungen sind und bleiben ein wichtiges Instrument für den Technologietransfer aus unserer Universität, insbesondere in die Region“, fügt Prof. Dr. Uwe Götze, Prorektor für Transfer und Weiterbildung der TU Chemnitz, hinzu. „Wir wollen künftig die Gründungskultur in Kooperation mit unseren Netzwerkpartnern auf diesem Gebiet deutlich weiterentwickeln und waren daher auch daran interessiert, das Kriterium Unternehmensgründung in die Zielvereinbarung unserer Universität mit dem Freistaat Sachsen aufzunehmen“, so Götze. „Das hervorragende Ergebnis der TU Chemnitz zeigt auch, wie sich die Förderungen des Bundes und des Landes für Ausgründungen aus Hochschulen bezahlt macht“, unterstreicht der Chemnitzer Rektor. Nicht zuletzt das EXIST-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums habe hier einen wichtigen Beitrag geleistet.

 
Einen erheblichen Anteil am Erfolg der TU Chemnitz hat auch das vom Freistaat Sachsen geförderte Gründernetzwerk SAXEED, das seit 2006 bis Ende 2016 allein in Chemnitz 540 Gründungsprojekte betreute. „Insgesamt wurden über 140 Gründungen mit mehr als 400 Arbeitsplätzen generiert, darunter 70 technologieorientierte Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial“, bilanziert SAXEED-Geschäftsführer Dr. Markus Braun. Fast 9.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben in den vergangenen zehn Jahren das Lehr- und Qualifizierungsangebot von SAXEED genutzt. Dabei kooperierte SAXEED auch mit der im Juni 2013 von der Sparkasse Chemnitz gestifteten Juniorprofessur Entrepreneurship in Gründung und Nachfolge an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU.
 
„Wir werden die Ergebnisse des aktuellen Gründungsradars genau analysieren, um weitere Potenziale für unsere Arbeit zu erschließen", versichert Götze. So sei es künftig wichtig, alle Fakultäten der TU Chemnitz noch mehr für Ausgründungen zu begeistern, dabei neue Themen wie Industrie 4.0 aufzugreifen und auch künftig allen Gründungsinteressierten in Kooperation mit externen Akteuren eine hochwertige und breit aufgestellte Unterstützung und Beratung anzubieten.
 
Weitere Informationen: http://www.gruendungsradar.de
 
Foto: Bildarchiv der Pressestelle/Wolfgang Thieme
 

Open Pitch Call f├╝r die H├Âhle der L├Âwen

28.01.2017
 
„Die Höhle der Löwen“ startet in eine neue Staffel. Seid dabei und nutzt Eure Chance auf den Deal Eures Lebens!
 
Auch 2017 treten Erfinder und junge Unternehmer in Deutschlands erfolgreichster Gründer-Show vor fünf Investoren, mit deren Hilfe aus Ideen große Firmen werden können. Vor laufender Kamera gilt es die Löwen zu überzeugen, in das eigene Business zu investieren und es gemeinsam zum Erfolg zu führen. Bewerbungen sind ab sofort möglich unter dhdl@sonypictures-tv.de.
 
Erstmals habt Ihr aber auch die Chance, Euer Business vorher persönlich vorzustellen. Eingeladen sind alle Interessierten zum Open Pitch Call am 2. Februar 2017 in der Zeit von 11.00 bis 18.00 Uhr ins Basislager Coworking Leipzig (Peterssteinweg 14, 04107 Leipzig). Hier habt Ihr die Möglichkeit, Eure Idee/ Euer Business/ Produkt in einem bis zu dreiminütigen Pitch vorzustellen – so wie Ihr es in der Show vor den Löwen präsentieren würdet. Dieser Pitch wird aufgezeichnet und intern für den Auswahlprozess genutzt. Kommt gut vorbereitet und begeistert die Jury! Bitte seht davon ab, Businesspläne mitzubringen. Produkte und Anschauungsmaterial sind erwünscht! Bringt bitte ausreichend Wartezeit mit – wer eine weitere Anreise hat oder zeitlich eingeschränkt ist, hat zudem die Möglichkeit, sich im Vorfeld schon ein Zeitfenster zuteilen zu lassen. Schreibt dazu bitte bis zum 31. Januar eine Mail mit einer kurzen Vorstellung von Euch und Eurem Produkt an openpitchcall@sonypictures-tv.de.
 
 

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