Willkommen beim Gründernetzwerk SAXEED!

Das Gründernetzwerk SAXEED bietet Studenten, Wissenschaftlern und Gründern an den vier Partnerhochschulen in Chemnitz, Freiberg, Zwickau und Mittweida Unterstützung bei der Existenzgründung und der Verwertung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen.

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Blog

Erste Summer School zum Thema Unternehmensnachfolge

28.08.2014

Vom 15.09. bis 19.09. startet "Unternehmenszukunft Sachsen" die erste Summer School in Chemnitz zum Thema Unternehmensnachfolge.

Neben Praxisvorträgen und Workshops führen Exkursionen zu erfahrenen Unternehmern und ihren Firmen. Mit dem Programm werden grundlegendes Wissen zum Thema Unternehmensnachfolge und persönliche Kontakte zu Unternehmern vermittelt, die den Weg der Nachfolge bereits erfolgreich gegangen sind. Informationen zum Programm findet ihr hier...

Studenten und Doktoranden der sächsischen Hochschulen können sich noch bis zum 10.09.2014 über folgenden Link bewerben.

Für Fragen steht Frau Dr. Kerstin Klaus (Tel. 0371/531-35902; E-Mail: kerstin.klaus@wirtschaft.tu-chemnitz.de) sehr gern zur Verfügung.


Studentische Hilfskraft (m/w) gesucht

27.08.2014

Für die Unterstützung einer neu aufgelegten Fallstudie zur Errichtung eines Planspiels in Zusammenarbeit mit der DATEV eG suchen wir am Standort Chemnitz ab dem 01. Oktober 2014 eine studentische Hilfskraft (40h/Monat).

Alle Informationen zu Aufgaben und gewünschten Fähigkeiten finden sich hier.
Für Fragen steht Susanne Schübel (susanne.schuebel@saxeed.net), Tel. 0371 531 37689, gern zur Verfügung.


20.000 Euro f├╝r erfolgreichstes Technologietransfer-Team

22.08.2014

TU Chemnitz sucht innovative und nachhaltige Transferprojekte zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen – Bis zum 19. September 2014 können noch Bewerbungen eingereicht werden

„Nachhaltige Wertschöpfung lebt von erfolgreichen Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Die Erprobung neuer Formen der Zusammenarbeit und die stärkere Einbindung von kleinen oder mittelständischen Unternehmen in den Wissens- und Technologietransfer sind dabei heute wichtiger denn je“, sagt Prof. Dr. Arnold van Zyl, Rektor der Technischen Universität Chemnitz. Ein innovativer Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft finde in Deutschland oft im Stillen statt. Um diesen bedeutenden Leistungen mehr Öffentlichkeit zu geben und sie zu fördern, veranstaltet die Technische Universität Chemnitz seit 2008 den bundesweiten Wettbewerb „wissen.schafft.arbeit – Der Technologie-Transferpreis für den Mittelstand“ – dieses Jahr unter anderem gemeinsam mit der Sachsen Bank und Niles Simmons Hegenscheidt. Die Schirmherrschaft hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie übernommen.

 

 

 

Der Technologie-Transferpreis wissen.schafft.arbeit sucht Projekte mit Ausstrahlung genau an der Schnittstelle, wo Wissenschaft und Wirtschaft wie Zahnräder erfolgreich ineinandergreifen. Foto: Argus - Fotolia.com

Der bundesweite Wettbewerb identifiziert und prämiert herausragende Projekte. Gesucht werden Transferprojekte zwischen Hochschulen bzw. öffentlichen Forschungseinrichtungen und Unternehmen, denen eine nachhaltige Überführung von Wissen in die Wirtschaft gelungen ist. Der Wettbewerb richtet sich an kleine oder mittelständische Unternehmen und Wissenschaftler, die möglichst in den vergangenen fünf Jahren erfolgreich beim Wissens- und Technologietransfer zusammengearbeitet haben. Mindestens einer der wissenschaftlichen Akteure muss seinen Sitz in Deutschland haben. Der Technologie-Transferpreis ist mit 20.000 Euro dotiert. Gleichzeitig vergibt das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst einen mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis für herausragenden Technologietransfer mit besonderem Entwicklungspotenzial in Sachsen. Zudem stiftet die IAV GmbH einen mit 2.500 Euro dotierten Sonderpreis Wachstum.

Bis zum 19. September 2014 sind noch Einreichungen durch jeden der Transferpartner möglich. Eine unabhängige Jury aus Wissenschaftlern, Unternehmern und Transferexperten beurteilt danach die Bewerbungen. Neben dem Innovationsgrad werden beispielsweise auch Marktpotenziale und die Schaffung von Arbeitsplätzen berücksichtigt.

„Die hervorragende Qualität von mehr als 170 Bewerbungen im Rahmen der fünf vergangenen Wettbewerbe zeigt, dass gemeinsam erarbeitete wissenschaftliche Lösungen zu Gründungen und erfolgreichem Wachstum von Unternehmen führen“, sagt Prof. Dr. Andreas Schubert, Prorektor für Wissens- und Technologietransfer der TU Chemnitz, und ergänzt: „Die Relevanz und Aktualität der Überführung von Wissen in Innovationen und neue Technologien wird auch dadurch bestätigt, dass der Preis eine hohe bundesweite Aufmerksamkeit erzielt und neben Hochschulen und Unternehmen zahlreiche Fraunhofer-Einrichtungen, Max-Planck-, Helmholtz- und Leibniz-Institute sowie andere Forschungseinrichtungen in der Vergangenheit Bewerbungen eingereicht haben.“ Auch in diesem Jahr haben viele potenzielle Bewerber aus dem gesamten Bundesgebiet ihre Teilnahmeabsicht am Wettbewerb signalisiert.

Der Wettbewerb wird erneut mit einem Technologie-Transfer-Symposium verknüpft. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben am 24. November 2014 in Chemnitz die Möglichkeit, sich zu Transferprojekten auszutauschen. An diesem Tag wird auch zur Preisverleihung eingeladen.

Ausführliche Kriterien und Hinweise zur Bewerbung: http://www.wissenschafftarbeit.de

Kontakt: Technische Universität Chemnitz, Büro des Rektors, Telefon 0371 531-19944, E-Mail transferpreis@tu-chemnitz.de

Autor: Mario Steinebach


3. SAXEED-Interdisziplinarium zielt auf Vernetzung von Wissenschaft und Praxis

15.08.2014

Bereits zum dritten Mal wird am 8. September 2014, ab 17:00 Uhr das Interdisziplinarium der TU Bergakademie Freiberg stattfinden, initiiert und organisiert von SAXEED in Kooperation mit der IHK.

Nach dem Institut für Technische Chemie und dem Institut für Thermische Verfahrenstechnik, Umwelt- und Naturstoffverfahrenstechnik wird sich dieses Mal das Institut für Elektronik- und Sensormaterialien (ESM) vorstellen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, wenn Prof. Dr. Yvonne Joseph, Leiterin des ESM, zunächst zum Thema „Metallnanocluster und Membranen mit künstlicher DNA“ referiert und anschließend bei einem Rundgang spannende Einblicke in die Forschungsprojekte des Instituts gibt. Für alle Gründungsinteressierten wird Jens Weber vom Gründernetzwerk SAXEED über die „Risikominimierung bei der Verwertung eigener Ideen“ sprechen. Beim anschließenden Get-together haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss die Möglichkeit, mit Institutsmitarbeitern, Unternehmern, Mitarbeitern der TUBAF, der IHK und SAXEED Kontakt zu knüpfen und sich auszutauschen.

Rundgang durch das Institut für Thermische Verfahrenstechnik, Umwelt- und Naturstoffverfahrenstechnik

Das Interdisziplinarium richtet sich an (jun­ge) Wissenschaftler und Unternehmen der Region. Es werden Kompetenzen und Forschungsprofile einzelner Institute vor­gestellt, um universitäre Forschung und regionale Wirtschaft noch besser zu vernetzen. Ergänzend beleuchtet SAXEED zu jeder Veranstaltung ein Themenfeld, das im Rahmen von For­schung und Technologietransfer relevant ist, sei es die Akquise von Fördermitteln und Risikokapital, die IP-Schutzstrategie, die Markenproblematik bei der Vergabe von Projekt- und Produkt­namen oder die Entwicklung eines eigenen Businessplans.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Anmeldungen senden Sie bitte bis zum 4. September 2014 an matthias.fuhrland@saxeed.net.

Bei Fragen können Sie sich ebenfalls an Dr. Matthias Fuhrland wenden unter der Telefonnummer 03731/39-4883.

 


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