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Willkommen beim Gründernetzwerk SAXEED!

Das Gründernetzwerk SAXEED bietet Studenten, Wissenschaftlern und Gründern an den vier Partnerhochschulen in Chemnitz, Freiberg, Zwickau und Mittweida Unterstützung bei der Existenzgründung und der Verwertung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen.

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Blog

Forschung nutzbar machen ÔÇô Ansatzpunkte zur Finanzierung wissenschaftlicher Arbeit

25.06.2015

SAXEED lädt Wissenschaftler aus allen Fachbereichen und Unternehmer zur Informationsveranstaltung über Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für den Wissenstransfer ein – die Anmeldung ist bis zum 1. Juli möglich

Am Montag, den 13. Juli 2015, lädt das Gründernetzwerk SAXEED gemeinsam mit seinen Partnern ab 17 Uhr zur diesjährigen Informations- und Vernetzungsveranstaltung „Forschung nutzbar machen“ ein. „Bei der Zusammenstellung des Programms haben wir darauf geachtet, dass für jeden etwas potenziell Interessantes dabei ist und auch themenoffene Fördermaßnahmen und Finanzierungsmöglichkeiten für kleinere wissenschaftliche Projekte vorgestellt werden“, so Dr. Susanne Schübel, Projektgeschäftsführerin des Gründernetzwerks SAXEED. Dementsprechend gibt es drei Vorträge zu den Themen

  • Forschungsfinanzierung,
  • Verwertung von Forschungsergebnissen und
  • Beschäftigung von Wissenschaftlern in kleineren und mittleren Unternehmen.

Im Anschluss an die Vorträge bietet sich die Gelegenheit für einen weiterführenden Austausch beim sommerlichen Networking. Dazu sind ab 19 Uhr alle Teilnehmer recht herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung findet im „Alten Heizhaus“ der TU Chemnitz auf der Straße der Nationen 62 statt. Eine Anmeldung ist bis zum 1. Juli erforderlich und online über www.saxeed.net/infoveranstaltung möglich.

 


Enactus Freiberg gewinnt Pokal in Mannheim

23.06.2015
 
Am 19.06.2015 fand in Mannheim der Enactus Landeswettbewerb statt. Enactus Freiberg gewann den Pokal für den 2. Platz in seiner Gruppe. Somit gehört das Team der TU Bergakademie Freiberg zur TOP 10 aus ganz Deutschland.

In dem jährlich stattfindenden Landeswettbewerb präsentierten die 38 Enactus-Teams aus ganz Deutschland ihre Projektergebnisse. Die Präsentationen wurden hierbei von einer fachkundigen Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Enactus-Alumni bewertet. Das Freiberger Team gewann bereits im letzten Jahr einen Regional-Cup Pokal und konnte sich in diesem Jahr noch weiter steigern.
 
Ein Erfolgsgarant hierfür war das Projekt FreibergCard. Die FreibergCard zielt darauf ab den Einzelhandel in Freiberg zu stärken. Es handelt sich um ein stadtweites Bonussystem, welches noch in diesem Jahr umgesetzt wird. Weiterhin wurden die Projekte Blumella und Ecobook präsentiert. Mit Blumella entstehen aus den Blütenblättern des Freiberger Blumenladens Blattwerk individuell einzigartige Geschenkkarten und -tüten. Das Ecobook ist ein ökologischer Notizblock mit sozialem Hintergrund. Gespendete Blätter werden in Freiberg gesammelt und in den Diakonischen Werkstätten zu Notizblöcken gebunden.

SAXEED beglückwünscht Enactus Freiberg für den tollen Erfolg und die großartige Leistung. Mit Spannung blicken wir auf das kommende Jahr!

 


Workshop Textile Gesch├Ąftsideen - Beispiele wie Spreadshirt oder myboshi machen es vor: ...

16.06.2015

... neue Ideen in der Textilbranche können sehr erfolgreich sein. Aber diese Branche hat noch viel mehr zu bieten und steht vor einer Vielzahl möglicher Innovationen! Ein Beispiel dafür ist das Projekt Jacquard von Google und Levi’s. Die Entwickler und Designer lassen die Grenzen zwischen Textilien und Elektronik verschwimmen und verwandeln so Alltagsgegenstände wie unsere Kleidung in eine interaktive Oberfläche. Im Video wird erst der Anfang der damit verbundenen Möglichkeiten gezeigt.

 

Worum geht es im Workshop Textile Geschäftsideen

In den zwei Tagen lernst du am praktischen Beispiel die Hintergründe erfolgsversprechender Geschäftsideen und Geschäftsmodelle kennen und erhältst spannende Einblicke in die Herstellung von Textilien sowie aktuelle Trends und Chancen der Branche. Außerdem erlebst du an den Strickmaschinen der Professur Textile Technologien live, was die Textilindustrie von heute bieten kann. Das Team der Juniorprofessur für Entrepreneurship in Gründung und Nachfolge, Stiftungsprofessur der Sparkasse Chemnitz, zeigt dir, wie sich Gründungsideen möglichst risikoarm in die Tat umsetzen lassen.

Dich erwarten:

  • die Arbeit in einem interdisziplinären Team, das sich für zwei Tage auf textile Produkte einlässt und kreative Ideen entwickelt
  • der Wechsel zwischen technischem und strategischem Input zu Innovationen in der Textilbranche, zu der Entwicklung von Geschäftsideen und Geschäftsmodellen sowie der Test der Ideen im realen Umfeld
  • innovative Gründungsansätze zur Minimierung des Risikos abseits des Businessplans 

Melde dich hier für den Workshop an, wenn du gemeinsam mit uns Möglichkeiten entdecken willst, wie Textilien von Morgen unser Leben verändern können.  

 

Termin: 19. & 20.06.2015, 09:00 bis 17:00 Uhr

Ort: Pegasuscenter, Raum 401

Weitere Informationen erhältst du direkt von Jun.-Prof. Dr. Mario Geißler.

 


Mittweidaer Gr├╝nderstammtisch bringt junge Start-Ups, Studenten und erfahrene Gr├╝nder zusammen

10.06.2015

Am 2. Juni trafen sich Interessierte und Gründer der Hochschule Mittweida zum inzwischen 4. Gründerstammtisch in der Businesslounge ZUMM, um sich über Erfahrungen im Rahmen des Gründungsprozesses austauschen. Der SAXEED-Einladung folgten erneut mehr als 20 Studierende und Gründer. Auch Herr Professor Zwerina von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften informierte sich über das Start-up-Geschehen an der Hochschule in Mittweida, Frau Professor Ulla Meister moderierte durch den Abend.

Loslassen können

Der Tenor der diesmaligen Veranstaltung lag ganz klar auf der Erkenntnis, dass insbesondere akademische Ausgründungen aus einer Hochschule heraus erhebliche Chancen im Hinblick auf unternehmerische Freiheit, Selbstverwirklichung und höhere Verdienstmöglichkeiten bieten. Dennoch kam auch zum Ausdruck, dass eine Gründung im Normalfall mit erheblichen Risiken verbunden ist und die Fähigkeit zum „Loslassen können“ eine wichtige persönliche Fähigkeit des Gründers sein sollte.

 

„Wenn man ganz vorn am Bug eines Schiffes steht, ist der Wind am rausten, aber man hat die schönste Aussicht.“

Diese und viele andere Botschaften brachte der diesmalige Gastredner Professor Detlev Müller den Besuchern mit viel Charisma nahe. Er berichtete dabei aus seiner 25-jährigen Erfahrung als Existenzgründer, Geschäftsführer und Gesellschafter und sprach mit großer Offenheit über sich und sein Unternehmen. Mit dem am 1. Mai 1991 gegründeten "Ingenieurbüro Müller Mittweida" legte er damals den Grundstein für die heutige 260 Mitarbeiter starke IMM Gruppe - Innovationen in Medizin- und Medientechnik.

„Zur damaligen Zeit gab es keinerlei externe Unterstützung bei dem Schritt in die Selbständigkeit. Mit professioneller Unterstützung wie der vom Gründernetzwerk SAXEED sei dieser Prozess heute ein anderer als damals und kann den Weg in die Selbstständigkeit sehr vereinfachen“, konstatierte Professor Müller.

Der Gründerstammtisch in Mittweida findet einmal im Semester statt. Interessierte können sich an Dirk Liebers wenden.

(Fotos: Hochschule Mittweida)

 


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