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Coole Crowdfunding-Ideen beim Gründerstammtisch in Mittweida

Höhepunkt des Abends war die Preisverleihung für die beste Projektidee: Beim Gründerstammtisch in Mittweida wurden im Januar erstmalig innovative Crowdfunding-Ideen von Studierenden gewürdigt.

Die Teams hatten die Möglichkeit ihre Ideen, über eine Crowdfunding-Kampagne, am „realen“ Markt zu testen. Durch die Zusammenarbeit des Fördervereins zur Unterstützung von Unternehmertum und Technologietransfer in Südwestsachsen e.V. sowie des Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) konnten die Teams, mit dem besten Feedback der „Crowd“, ein Preisgeld von bis zu 300 Euro erhalten.

Der dritte Platz ging an die Projektidee „Künstliches Notblut“ von Pascal Köhler, Rene Köhler, Benedikt Preis, Tobias Preis, Madeleine Gietzelt und Philipp Wagner. Die grundlegende Idee des Projektes ist es künstliches Blut der Blutgruppe 0 negativ zu entwickeln um damit die Knappheit der Blutkonserven in Deutschland zu decken. Mit Hilfe von Stammzellen aus dem Knochenmark könnte die Produktion roter Blutkörperchen angeregt und das künstliche Notblut „hergestellt“ werden.

Mit der Projektidee „KeepcOntrol: Der KO-Tropfen Strohhalm-Test“ sicherten sich Linda Steinhäußer, Claudia Schröter, Tamana Omari, Celina Geith, Maximilian Möbius und Philipp Schläfke den zweiten Platz. Die Gefahr Opfer von KO-Tropfen zu werden ist in den letzten Jahren rapide gestiegen, dem will das Team mit farbumschlagenden Strohhalmen entgegenwirken. Außerdem soll durch die Verwendung von Biopolymeren nachhaltig die Umwelt geschont werden.

Den ersten Platz belegten Elisa Israel, Lisa Kalms, Anne Winkler, Darya Maryenkova, Felix Munz, Helene Vinke und Emanuel Harzer mit „SOS: Notruf-App für Diabetiker“. Die Idee ist es den Blutzuckerspiegel innerhalb kürzester Zeitabstände regelmäßig zu messen. Somit könnten Betroffene frühzeitig per App gewarnt werden, um lebensgefährliche Situationen vorzubeugen. Im Ernstfall wird über die App ein Notruf mit Standortübermittlung an den Rettungsdienst abgegeben.