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Drittmittelstammtisch in Zwickau vernetzt Wissenschaftler

Am 27. Juni 2017 fand an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) erneut der Drittmittelstammtisch statt. Mitarbeiter des Instituts für Energie und Verkehr stellten den interessierten wissenschaftlichen Mitarbeitern im Rahmen der Veranstaltung das Projekt „AOSA plus – Automatisches Oberleitungsstromabnehmersystem für Busse“ vor. Für die Erprobungen sind die Errichtung einer Versuchsstrecke sowie die Beschaffung eines Busfahrzeugs als Technologieträger vorgesehen. Ziel ist es, automatische An- und Abdrahtvorgänge auch während der Fahrt zuverlässig und unabhängig vom Fahrer durchführen zu können.

Neben den Einblicken in die Arbeit des Instituts wurden die Qualifizierungs- und Weiterbildungsbedarfe der Hochschulmitarbeiter erfasst, um die Angebote des Gründernetzwerks noch passgenauer anbieten zu können.

Hintergrund: Der Drittmittelstammtisch wurde 2013 mit dem Ziel ins Leben gerufen, den etwa 180 Projektbeschäftigten der WHZ eine Plattform zum Wissen- und Erfahrungsaustausch zu geben und die interdisziplinäre Vernetzung zu fördern. Die Veranstaltung findet in der Regel ein- bis zweimal pro Semester statt.

 

Thomas Hille, Mitarbeiter am Institut für Energie und Verkehr, erläutert die Zielstellung des Projekts AOSA.

Foto: SAXEED