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Gründerin Daniela Gehrisch eröffnet Werkstofflabor in Freiberg

Gründerin Daniela Gehrisch hat in Freiberg ihr Werkstofflabor für Metalle, Halbleiter und Verbundwerkstoffe eröffnet. Zu ihren Leistungen gehören u.A. die Schadensanalytik mittels Rasterelektronenmikroskop und die Glimmentladungsspektroskopie (GDOES) zur Bestimmung der chemischen Zusammensetzungen von Metallen und anderen Feststoffen oder zur Erstellung eines Tiefenprofils von Beschichtungen.

 

Mit der Gründung der MAF Materialanalytik Freiberg KG, verfolgt Frau Gehrisch ein Ziel: „Wir erarbeiten für unsere Kunden Werkstoffanalysen zur Produkt- und Bauteilprüfung, Schadensanalytik und Charakterisierung von Werkstoffen – in der Region und innerhalb kürzester Zeit.“

In ihrem Freiberger Labor hat sie dazu in den vergangenen Monaten alle notwendigen Geräte angeschafft und in Betrieb genommen: im Metallografielabor werden die Proben getrennt, eingebettet, poliert und schließlich geätzt, um das Gefüge unter dem Lichtmikroskop sichtbar zu machen. Nach Bedarf können die Proben Makro-, Kleinlast- und Mikrohärteprüfungen unterzogen werden.

 

Besonders stolz macht Frau Gehrisch, dass sie ihre Kunden mithilfe des Rasterelektronenmikroskops bei der Ursachensuche von Materialversagen unterstützen kann. Es ermöglicht einen 100.000-fache Vergrößerung und die dreidimensionale Darstellung von Objekten im Mikrometerbereich.
Zukünftigen Gründer*Innen empfiehlt Frau Gehrisch sich ein gutes Netz an Partnern aufzubauen und genügend Zeit einzuplanen.

Interessierte haben fortan die Möglichkeit das

Werkstofflabor zu besichtigen.

Weitere Informationen zu Frau Gehrisch und der Materialanalytik Freiberg

unter https://www.materialanalytik-freiberg.de/