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Gründerszene in Südwestsachsen

Vom 2. Mai bis Mitte Juni 2017 können alle Gründer sowie Mitglieder der Geschäftsführung deutscher Start-ups an der Onlinebefragung zum 5. Deutschen Startup Monitor (DSM) teilnehmen.

Der DSM ist eine vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. initiierte, jährlich stattfindende Befragung zu Start-ups und gründerfreundlichen Rahmenbedingungen in Deutschland. Er möchte für Transparenz und Verbesserungen im deutschen Start-up-Ökosystem sorgen, auf Basis der Daten das Potenzial und die Bedeutung von Start-ups in Deutschland bestimmen sowie Handlungsempfehlungen für die Politik aufzeigen.

Die prägnantesten Entwicklungen aus dem 4. DSM waren die folgenden drei Punkte:

  1. Der Frauenanteil unter den Gründern war mit 13,9 % so hoch wie nie zuvor (2013: 12,8 %, 2014: 10,7 %, 2015: 13 %).
  2. Sowohl die Belegschaft und als auch die Marktstrategie deutscher Start-ups wird immer internationaler: 30% der Mitarbeiter besitzen keine deutsche Staatsbürgerschaft (2015: 22 %), über 80 % der Start-ups planen weitere Internationalisierungen (2015: 75 %).
  3. Berlin ist weiterhin die Start-up-Hauptstadt, aber andere Start-up-Hubs holen auf: die Region Oldenburg/Hannover konnte als weiteres Startup-Hub identifiziert werden.

Hier geht es zum aktuellen Fragebogen für den DSM 2017.