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SAXEED kürt Gewinner des 6. Freiberger Mini-Ideenwettbewerbs

Lucien Zippel überzeugt die Jury mit seiner Idee zur digitalen Überwachung von Lebensmittelhaltbarkeiten

Mehr als 20 Einreichungen gingen bei SAXEED beim nunmehr 6. Freiberger Mini-Ideenwettbewerb ein. Am gestrigen Abend fand die feierliche Preisverleihung statt.

Den ersten Platz belegt Lucien Zippel mit seiner Idee „Freshto“, die dabei helfen soll, die Haltbarkeit von Lebensmitteln übersichtlicher zu erfassen und per App zu überwachen. Damit müssen in Zukunft weniger Lebensmittel aufgrund abgelaufener Mindesthaltbarkeitsdaten entsorgt werden. „Besonders die Skalierbarkeit, nicht nur bei Endverbrauchern, sondern auch im gastronomischen Bereich sowie die Nutzerfreundlichkeit und der nachhaltige Gedanke der Idee, brachten bei der Bewertung viele Punkte“, so SAXEED-Standortkoordinator Dr. Rocco Haustein.

Die zweitplatzierte Idee wurde von Karola Köpferl und Katrin Naumann eingereicht. Ziel ist die Entwicklung eines Onlineportals, das dabei hilft, freie Pflegeheimplätze zu finden, zu vergleichen und direkt und unabhängig zu buchen. Damit soll Angehörigen die Suche nach einem freien Pflegeheimplatz in Echtzeit ermöglicht werden.

Mit seiner Idee zu einem Sicherheitshelm mit justierbarer Kompaktkamera belegt Lukas Manthey den dritten Platz. Der Helm soll besonders widerstandsfähig sein und so den besonderen Anforderungen für den Bergbau genügen. Außerdem ist die Integration einer Kamera zur kabellosen visuellen Unterstützung und Dokumentation geplant.

„Wir sind immer wieder begeistert von der Vielfalt der Ideen und wollen mit dem Mini-Ideenwettbewerb kreative Köpfe mit ersten Ideen für das Thema Unternehmensgründung aus unserer Universität begeistern. In unserem universitätsübergreifenden „Schicke Ideen“-Wettbewerb können diese dann konkretisiert werden“, so Dr. Haustein. „Alle Teilnehmer erhalten von uns auf Wunsch ein individuelles Feedback zu ihrer Idee und Unterstützung bei der Weiterentwicklung des Projekts.“

Fotos: SAXEED