SAXEED Blog

TU Bergakademie Freiberg zeigt Gründerpotenzial

Bei der Gründerhorizonte des Freiberger Gründernetzwerkes SAXEED haben am 15. November fünf Teams für einen der Plätze im Intensivprogramm Freiberg Innovation Inkubator ihre Ideen präsentiert und sich den Fragen einer Expertenjury gestellt, der erstmals auch Rektor Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht angehörte.

Die ausgewählten vier Teams um Corinna Minnecker (CLMineOpt), André Schmidt (EVA), Melvin Babu und Tanmay Moharana (Hermit Labs) und Sven Booz (Restaurant-App) können nun innerhalb von sechs Monaten intensiv an ihrem Projekt arbeiten und profitieren dabei von individuellen Coachings an Hand eines Coachingfahrplans, wöchentlichen Treffen mit den persönlichen SAXEED-Gründerbetreuern sowie einem Arbeitsplatz im Coworkingspace des „Freiberg Innovation Inkubator“-Programmes (www.saxeed.net/inkubator).

„Dass gerade an der TU Bergakademie Freiberg der Gründerspirit lebt, ist kein Wunder: Durch die stark anwendungsorientierte Forschung bietet sie den idealen Nährboden für die Verwertung von Forschungsergebnissen im Rahmen von Spin-offs“, erklärt Rektor Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht. „Zu unseren Gründern zählen neben Studierenden und Absolventen auch unsere Nachwuchswissenschaftler.“ In 2018 wurden bisher 43 Gründungsprojekte betreut, aus denen bisher acht Gründungen hervorgegangen sind, darunter die Unimir GmbH, die CompactSolutions GmbH und die Digitrend24 UG (haftungsbeschränkt).

Die jährliche Veranstaltung „Gründerhorizonte“ fand im Rahmen der Gründerwoche Deutschland statt. Zur Expertenjury gehörten neben dem Rektor der TU dieses Jahr auch Florian Aurich von der IHK, Klaus Fürwitt von der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen bzw. Bürgschaftsbank Sachsen und Nicole Schimpke von der Wirtschaftsförderung der Stadt Freiberg.

Foto: Tim Schneider / SAXEED