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Erfolgreiche Algorave-Party und SAXEED-Weihnachtsvorlesung an der WHZ begeistert Studierende und Tech-Enthusiast:innen!

Zwickau, 13. Dezember 2023 – Mitarbeitende vom Gründungsnetzwerk SAXEED veranstalteten am 12. Dezember in Kooperation mit Prof. Manuela Sachse und Studierenden der Fachgruppe Marketing, eine außergewöhnliche Weihnachtsvorlesung mit anschließender Algorave-Party unter dem Motto „XMas Beats’n Bits“ im Club Collage, die Studierende, Hochschulmitarbeiter:innen und Technikbegeisterte gleichermaßen faszinierte.

Einzigartige Kombination aus Bildung und Unterhaltung
Die im Rahmen des SAXEED-IdeenCamps von Studierenden organisierte Veranstaltung begann mit einer inspirierenden Vorlesung von Dr. Martin Sterzel auf dem Campus Scheffelberg. Hier erforschten die rund 50 Teilnehmenden die Geschichte der Algorave-Szene und die spannende Verbindung von Musik, Mathematik und Technologie. Anschaulich demonstriert wurde, wie Live-Coding in verschiedenen kreativen Bereichen eingesetzt wird – eine Erfahrung, die den Gästen neue Perspektiven eröffnete.

Vernetzung und Begeisterung bei der Algorave-Party
Ab 19 Uhr verwandelte sich der Studentenclub Collage in einen pulsierenden Schauplatz für Live-Coding und Musik. Künstler:innen aus Düsseldorf, Leipzig und Zwickau präsentierten ihre klanglichen und visuellen Darbietungen und demonstrierten die faszinierende Welt des Live-Codings. Die Party bot eine perfekte Plattform für die Vernetzung von Technikbegeisterten, interessierten Studierenden und Neulingen in der Szene. Ein Highlight war die Gaming- und Live-Coding-Probierecke. Die Begeisterung und das Engagement aller Beteiligten machten die Algorave-Party zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Vermittlung unternehmerischer Fähigkeiten während der Vorbereitung
Die Studierenden des IdeenCamps sammelten während der Veranstaltungsvorbereitungszeit wichtige unternehmerische Kompetenzen. Themen wie Teamorganisation, Marketing, Social-Media-Campaigning, Finanzierung und Finanzplanung bildeten die Grundlage für die Durchführung des einzigartigen Events. SAXEED und das WHZ-Organisationsteam danken den zahlreichen Teilnehmenden und freuen sich über die positive Resonanz und das große Interesse! 

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For Women only! Startschuss in die Selbstständigkeit – mit FOUNDress

Wir feiern Premiere! Denn FOUNDress – das erste Programm speziell für Frauen/Macherinnen ist beim Gründungsnetzwerk SAXEED in Chemnitz an den Start gegangen.

Zum Kick-off-Event am 17.11. 2023 trafen motivierte Gründerinnen zusammen, die ihren Traum von einem eigenen Start-up gern näherkommen wollen. Damit sind sie bei uns genau richtig! Denn es warten:

  • gründungsrelevante Workshops,
  • individuelles Mentoring,
  • spannendes Netzwerken und
  • ein 3-monatiges Stipendium (EXIST Women) auf sie.

Klingt gut? Ist es auch. Auf ins Unternehmerinnen-TUN. Das Programm speziell für Frauen soll die angehenden Unternehmerinnen empowern ihren Weg zu gehen.
Parallel starteten weitere 30 Frauen an den SAXEED Standorten in Freiberg, Zwickau und Mittweida Richtung Selbstständigkeit. Das musste mit einer FOUNDress Torte gefeiert werden! Ich freue mich auf jeden Fall darauf, sie gemeinsam mit den weiteren Start-up Consultants von SAXEED aktiv zu begleiten.

Zum Programm: FOUNDress ist ein speziell für die Bedürfnisse von Günderinnen zugeschnittenes Programm, das vom Gründungsnetzwerk SAXEED und der EXIST-Women-Förderung unterstützt wird. Es richtet sich an alle Frauen, die schon länger von der Selbstständigkeit träumen und nun GEMEINSAM (Teamwork ist hier ausdrücklich erwünscht) in die Umsetzung gehen wollen. Dabei werden sie von erfahrenen Gründerinnen und Expertinnen begleitet, die ihnen wertvolles Feedback und Tipps geben. Außerdem soll ein starkes Netzwerk unter den Gründerinnen entstehen, das sie gegenseitig unterstützt und inspiriert. Die Gründe, warum die Frauen am Programm teilnehmen, sind vielfältig. Einige von ihnen haben bereits eine konkrete Geschäftsidee, andere sind noch auf der Suche nach einer passenden Lösung für ein Problem. Gemeinsam haben alle, dass sie etwas bewegen wollen.

Dankeschön an die Mentorinnen Regina Hessenmüller-Lampke von CMMC, Manuela Zenk sowie Romy Einhorn für ihre motivierenden Worte von Unternehmerin zu Unternehmerin beim Kick-off-Event.

Programm-Start leider verpasst?

Du kannst trotzdem, zwar ohne Stipendium (Bewerbungsfrist ist bereits abgelaufen), jedoch viel Know-how mitnehmen. Nimm gern mit an den Workshops teil zu speziellen Themen wie Business Skills, Marketing-Strategie oder  KundInnen-Gewinnung. Mehr über FOUNDress und das Workshop-Programm unter: https://www.saxeed.net/saxeed-foundress/

Du kannst dich auch gern bei Interesse dazu einfach bei Tina Schwarz melden (Projektleitung FOUNDress SAXEED Chemnitz): tina.schwarz@saxeed.net

Let´s go ladys.

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Pitchday der SAXEED Masterclass

Der Pitchday von SAXEED ist eine tolle Gelegenheit für Start-ups, sich zu zeigen und von Experten zu lernen.

Es war zwar nicht die Höhle der Löwen …aber definitiv eine gute Vorbereitung dafür! Zum Pitchday der SAXEED Masterclass am 28. November im Chemnitzer Hof, stellten sich die Start-ups NanoSen und Vibrocut, sowie die beiden Newcomer Teams Botfellows und LIMATICA (zum ersten Mal dabei) den Fragen der Jury.
Und das Feedback für die Pitchenden?… fiel sowohl messerscharf akzentuiert und zugleich wertschätzend für die erreichten Meilensteine der Teams aus #raketenstart #definitivskalierbar. Danke an die Jury, bestehend aus bekannten InvestorInnen, Wirtschaftsförderern und UnternehmerInnen der Region: Uwe Bauch, Gwendolyn Schröter, Maik Kästner, Tino Krauss und Vincent Kretzschmar.

Die SAXEED Masterclass ist ein 18-monatiges Programm für Gründungsprojekte mit EXIST-Förderung, das ihnen Coaching, Austausch, Feedback und Büroarbeitsplätze bietet. Das Ziel ist es, das Geschäftsmodell zu validieren, das Produkt und das Team zu entwickeln und eine Folgefinanzierung zu akquirieren. Das Ganze natürlich mit viel praktischem Input in individuellen Workshops von erfolgreichen Start-ups und Partnern vom Gründungsnetzwerk SAXEED.

Fazit: Es gab hochwertige Ideen und wertvolles Feedback. Im Anschluss wurde noch so lang intensiv gesprochen und genetzwerkt, dass wir nicht mal bemerkt haben, wie wir langsam einschneiten.

Wir sind stolz auf unsere Masterclass Teams!

 

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Bruchsicheres Glas: Start-up der TUBAF für Sächsischen Unternehmerpreis nominiert

Das Freiberger Start-up »ReViSalt« hat in Zusammenarbeit mit der TU Bergakademie Freiberg ein Verfahren für die Verfestigung von Glas entwickelt. Damit kann bruchsicheres und kratzfestes Glas dünner, leichter, stabiler und zugleich kostengünstiger hergestellt werden. Die Gründer wurden deshalb für den Start-up-Preis 2024 nominiert.

Zum Vorab-Bericht des Sächsischen Unternehmerpreises

Bild: Unternehmerpreis/Uwe Mann

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Innovation und Vernetzung durch SAXEED: Der futureSAX-Gründerbrunch 2023 an der Hochschule Mittweida

Am 24. Oktober 2023 wurde die Hochschule Mittweida zum Treffpunkt für Innovatoren und Visionäre im Bereich E-Health. In Kooperation mit SAXEED, dem Gründungsnetzwerk der Hochschule, führte die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen – futureSAX – den Gründerbrunch durch. Mehr als 50 Teilnehmer:innen aus ganz Deutschland kamen zusammen, um sich auszutauschen, zu vernetzen und neue Kooperationsmöglichkeiten zu erkunden. Die Hochschule Mittweida, bekannt für ihre forschungsstarke und praxisorientierte Ausrichtung, bot den idealen Rahmen für diese Veranstaltung. Als Veranstalter erwies sich SAXEED unter der Leitung von Hr. Prof. Dr. Schumann wiederholt als eine Plattform, welche einen Schnittpunkt bildet zwischen vielen verschiedenen Fachgebieten, Kontakten und Erfahrungen. Durch seinen Hintergrund als Diplom-Psychologe wurde schnell deutlich, dass es für Prof. Dr. Schumann als Projektleiter des SAXEED-Standortes Mittweida „[…]nicht nur eine normale Netzwerkveranstaltung [ist], sondern ein persönliches Anliegen, hier Innovation und Fortschritt in der Gesundheitsbranche voranzutreiben.“ Die Hochschule Mittweida konnte sich durch erfolgreiche Projekte und daraus resultierende Unternehmensgründungen im sächsischen Gründerökosystem etablieren und bietet mit verschiedenen Projekten viel Expertise und Potenzial. So hat beispielsweise Dr. Florian Kaiser, Mitgründer von PharmAI – einem Start-up, das mittels künstlicher Intelligenz die Arzneimittelforschung beschleunigt – an der Hochschule Mittweida Bioinformatik / Molekularbiologie studiert und kooperativ promoviert. In seiner Eröffnungsrede des Gründerbrunchs unterstrich Dirk Liebers, Standortleiter von SAXEED in Mittweida, eine zentrale Botschaft, die von den Anwesenden lebhaft aufgegriffen wurde: Durch die fortschreitende Digitalisierung bietet sich die einmalige Chance, das Gesundheitswesen präventiver und individueller zu gestalten, ein Ziel, das nicht nur erstrebenswert, sondern auch essenziell für die Zukunft der Gesundheitsversorgung ist.
Dirk Liebers (Standortleiter SAXEED Mittweida) hielt die Eröffnungsrede beim Gründerbrunch 2023
In der von Heinz Truckenbrodt und Charlotte Bienhaus (Projektmanager für Gründungen bei futureSAX) moderierten Diskussionsrunde wurden die vielfältigen Chancen und Herausforderungen der sächsischen E-Health-Branche ausführlich beleuchtet. Die Hochschule Mittweida, als Ort des Austauschs und der Innovation, bot die ideale Plattform für diesen fruchtbaren Dialog. Florian Claus von der Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH, Dr. Madlen Scheibe vom Zentrum für evidenzbasierte Gesundheitsversorgung der TU Dresden und Marion Mattern von Teleskop Effekt brachten ihre jeweiligen Fachkenntnisse ein und diskutierten über die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen sowie die Chancen digitaler Medizinprodukte. Ihre Einsichten aus Klinikbetrieb, wissenschaftlicher Forschung und Startup-Beratung ergänzten sich dabei ideal und beleuchteten die Thematik aus verschiedenen Perspektiven. Ein zentraler Konsens, der sich in den Gesprächen herauskristallisierte, war die Notwendigkeit einer Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, um die Entwicklung der E-Health-Branche voranzutreiben. Dabei wurde deutlich, dass einerseits eine klare Regulierung fehlt, während andererseits bestehende Datenschutzbestimmungen die Implementierung digitaler Medizinprodukte erheblich erschweren. Die Expertinnen und Experten waren sich einig, dass eine sorgfältige Abwägung zwischen Datenschutzbelangen und den Anforderungen einer effektiven Gesundheitsprävention vonseiten des Gesetzgebers unerlässlich ist. Zudem wurde die langsam fortschreitende Digitalisierung auf Bundesebene als signifikantes Hindernis für die Branche identifiziert, ein Umstand, der in der Diskussion an der Hochschule Mittweida klar zur Sprache kam.
v.l.n.r. Heinz Truckenbrodt (futureSAX), Marion Mattern (Teleskop Effekt), Dr. Madlen Scheibe (TU Dresden), Florian Claus (Landkreis Mittweida Krankenhaus) und Charlotte Bienhaus (futureSAX) im Austausch zu Herausforderungen im Gesundheitswesen.
Im Anschluss an die anregenden Diskussionen hatten vier sächsische Start-ups die Gelegenheit, ihre innovativen Geschäftsmodelle in kurzen, dreiminütigen Präsentationen vorzustellen, wobei sie sich anschließend den Fragen des interessierten Publikums stellten. Diese Präsentationen, eine Demonstration des dynamischen Unternehmertums in Sachsen, wurden auch von der Hochschule Mittweida mit großem Interesse verfolgt. Sciendis GmbH aus Leipzig präsentierte ihre revolutionäre App WUNDERA, die digitale Wunddokumentation neu definiert. Die Was hab‘ ich gGmbH bot Einblicke in ihre Arbeit zur Verbesserung der Kommunikation im Gesundheitswesen durch ihren einzigartigen „Patientenbrief“. BWS Education GmbH zeigte, wie digitale Lernplattformen die medizinische Ausbildung mit über 4.000 multimedialen Inhalten bereichern können. Die scanacs GmbH aus Dresden stellte ihre innovative Softwarelösung vor, die die Rezeptabrechnung zwischen Apotheken und Krankenkassen vereinfacht. Die Bedeutung von Kooperation und Kollaboration wurde durch die gemeinsame Präsentation von Florian Bontrup (DOCYET GmbH) und Benedict Rehbein (eCovery GmbH) hervorgehoben, die aufzeigten, wie strategische Partnerschaften neue Wege in der E-Health-Branche eröffnen können.
Florian Bontrup (DOCYET GmbH / l.) und Benedict Rehbein (eCovery GmbH / r.) über Partnerschaften in der E-Health-branche und kooperative Softwarelösungen.
Nach einer kurzen Netzwerkpause fokussierte sich das zweite Panel auf die Marktplatzierung und Wachstumsmöglichkeiten für Start-ups in der E-Health-Branche. Hierbei teilten Vertreter bedeutender Organisationen wie AOK Plus, Techniker Krankenkasse, Medical Forge e. V., biosaxony und DiA42 GmbH ihre Bereitschaft zur Unterstützung und Zusammenarbeit mit Start-ups mit. Sie betonten die Wichtigkeit klarer Zielsetzungen und einer angemessenen Regulierung durch den Gesetzgeber, um die Branche voranzutreiben. Den Abschluss des Gründerbrunchs bildeten drei vielversprechende Start-ups, einige davon noch in der entscheidenden Vorgründungsphase. Sie erhielten die Chance, ihre innovativen Geschäftsideen in kompakten, dreiminütigen Pitches zu präsentieren. Zu den Teilnehmenden zählten Maria Schächer von der vimum GmbH, Sebastian Driesnack sowie das Gründungsduo Clara Rosebrock und Max Tettenborn mit ihrem Projekt Therapease. Der Gründerbrunch im Studio B der Hochschule Mittweida war ein voller Erfolg. Er vereinte die Akteure der sächsischen E-Health-Branche, förderte den Austausch und die Zusammenarbeit und bewies die vielversprechende Zukunft dieses Sektors. Trotz bestehender Herausforderungen und Hürden zeigte sich ein starkes Engagement der Teilnehmer, die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben und Innovationen zu fördern.   Text und Fotos: Gründungsnetzwerk SAXEED Mittweida
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