Der Batch #3 der m3-Masterclass ist im Mai 2026 mit 6 Startups der HTWK Leipzig, TU Dresden, Westsächsischen Hochschule Zwickau gestartet.
Implix
Implix verwandelt das Wissen eures Unternehmens in einen echten Wettbewerbsvorteil.
Wir ziehen Wissen automatisch aus bestehenden Dokumenten und Systemen und erfassen das Erfahrungswissen eurer Mitarbeiter durch KI-gestützte Interviews.
Das Ergebnis: eine lebendige Wissensdatenbank, die ihr auf Knopfdruck in Prozessbeschreibungen, Checklisten oder vollständige Lernkurse für euer LMS verwandelt.
Implix ist ein Gründungsteam der WHZ Zwickau und wird unterstützt vom Gründungsnetzwerk SAXEED. Das Team wird gefördert durch ein ESF-Technologiegründungsstipendium des SMWA.
ReBotik
ReBotik entwickelt Software, die Industrieroboter einfacher und flexibler nutzbar macht, insbesondere für Handwerksbetriebe und kleine Stückzahlen. Dadurch können auch kleinere Unternehmen Robotik wirtschaftlich einsetzen, ohne komplexe Programmierung oder teure Spezialmaschinen.
ReBotik ist ein Gründungsteam der HTWK Leipzig und wird unterstützt vom Gründungsnetzwerk Startbahn 13. Das Team wird gefördert durch ein EXIST Gründungsstipendium des BMWE.
Andean Options
Andean Options ist eine digitale ESG- und Insetting-Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, Nachhaltigkeitsdaten entlang globaler Lieferketten effizient, transparent und nachvollziehbar zu erfassen, zu validieren und zu verwalten. Durch die Integration von Technologien wie IoT, Satellitendaten, APIs und Blockchain schafft Andean Options eine automatisierte und auditierbare Infrastruktur für ESG-Reporting und Nachhaltigkeits-Compliance. Ziel ist es, Unternehmen eine intelligentere, schnellere und nachhaltigere Möglichkeit zu bieten, Umwelt- und Lieferkettendaten in verifizierbare digitale Assets und standardisierte Reports umzuwandeln.
Andean Options ist ein Gründungsteam der TU Dresden und wird unterstützt vom Gründungsnetzwerk dresden exists. Das Team wird gefördert durch ein EXIST Gründungsstipendium des BMWE.
Elonori Materials
Elonori Materials – Einheimisches Hochleistungsholz
Wir veredeln einheimisches Holz zu einer neuen Werkstoffkategorie: Holz mit sehr hoher Festigkeit, extremer Härte und optionaler farblicher Anpassung. Dadurch können wir tropische Holzarten im Musikinstrumentenbau ersetzen, aber auch im speziellen Maschinenbau, Sportgeräte und Innenausbau eine sinnvolle Alternative für bestehende Materialien sein.
Elonori Materials ist ein Gründungsteam der TU Dresden und wird unterstützt vom Gründungsnetzwerk dresden exists. Das Team wird gefördert durch ein EXIST Gründungsstipendium des BMWE.
Team: Herwig Hackenberg, Tobias Dietrich
Abelisto
Bei Abelisto revolutionieren wir die Softwareentwicklung durch unser KI-gestütztes Framework. Wir ermöglichen es, aus Benutzeranforderungen voll funktionsfähige, skalierbare, wartbare, auditierbare und architekturkonforme Anwendungen zu generieren – inklusive automatisierter Bereitstellung in der Cloud oder On-Premises. Unser Ziel ist es, die Entwicklungskapazitäten von Beratern, Freelancern und IT-Systemhäusern massiv zu erhöhen und Kosten drastisch zu senken. Nach einem erfolgreichen Proof of Concept bringen wir innerhalb der nächsten sechs Monate unser MVP auf den Markt, um die Softwareentwicklung effizienter, schneller und EU datensouverän zu gestalten.
Abelisto ist ein Gründungsteam der TU Dresden und wird unterstützt vom Gründungsnetzwerk dresden exists. Das Team wird gefördert durch ein ESF-Technologiegründungsstipendium des SMWA.
genara
Die Entwicklung von Software ist ein ressourcenintensiver Prozess. Ein wesentlicher Teil der Budgets fließt oft in wiederkehrende, standardisierte Routineaufgaben statt in Innovationen. An diesem Punkt setzt die Plattform genara.io an. Die Software bietet eine Lösung, die manuelle Grundlagenarbeiten automatisiert und in feste, wiederverwendbare Strukturen überführt. Anstatt dass Entwicklerteams dieselben Bausteine wiederholt programmieren müssen, generiert das System diese zentral nach definierten Vorgaben. Das führt zu einer direkten Reduzierung der Arbeitszeit für Standardprozesse. Durch diese Effizienzsteigerung sinken die Entwicklungskosten, während die Struktur und Sicherheit der Software zunehmen. IT-Fachkräfte erhalten dadurch den Freiraum, sich auf die eigentliche Geschäftslogik und wertschöpfende Funktionen zu fokussieren. Zudem bleiben alle Systemebenen durch eine bidirektionale Synchronisation dauerhaft auf dem gleichen Stand, was Wartungsaufwände und spätere Fehlerkorrekturen reduziert. genara.io beschleunigt somit IT-Projekte, minimiert Fehlerquellen und optimiert den Einsatz finanzieller Ressourcen in der Softwareentwicklung.
genara ist ein Gründungsteam der HTWK Leipzig und wird unterstützt vom Gründungsnetzwerk Startbahn 13. Das Team wird gefördert durch ein EXIST Gründungsstipendium des BMWE.
Mehr Infos folgen in Kürze!