Willkommen beim Gründernetzwerk SAXEED!

Das Gründernetzwerk SAXEED bietet Studierenden, Wissenschaftlern und Gründern an den vier Partnerhochschulen in Chemnitz, Freiberg, Zwickau und Mittweida Unterstützung bei der Existenzgründung und der Verwertung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen.

Dabei können wir auf die Erfahrung aus mehr als 1000 begleiteten Gründungsvorhaben zurückgreifen, aus denen seit 2006 über 250 Unternehmen entstanden sind.

SAXEED wird finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), des Freistaates Sachsen und der beteiligten Hochschulen.

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TU Chemnitz ist beste Gr├╝nderuniversit├Ąt in Sachsen

21.02.2017

Laut „Gründungsradar 2016" zählt die TU Chemnitz nach wie vor zu Deutschlands besten Gründerhochschulen – Im Vergleich zu 2012 wird ihr ein noch stärkerer Gründungsgeist bescheinigt. Die TU Bergakademie Freiberg und die Hochschule Mittweida liegen punktgleich auf Rang 13 der 37 mittleren Hochschulen.

Die Technische Universität Chemnitz ist laut „Gründungsradar 2016“ die beste Gründeruniversität und zugleich die Nr. 1 bei Ausgründungen unter allen staatlichen Hochschulen in Sachsen. Zudem ist sie unter den mittelgroßen Hochschulen Deutschlands unter den TOP 10 der Gründerhochschulen zu finden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft in Kooperation mit der Heinz Nixdorf Stiftung, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchgeführt wurde. An 194 staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen wurde analysiert, wie erfolgreich sie bei der Schaffung einer lebendigen Gründungskultur sind. Bewertet wurden Aktivitäten in den Themenfeldern Gründungsverankerung, Gründungssensibilisierung, Gründungsunterstützung und Gründungsaktivitäten. Gerankt wurde in den Kategorien große, mittlere und kleine Hochschulen. Betrachtet man das Punkte-Ergebnis aller 194 untersuchten Hochschulen, so erreichte die TU Chemnitz unter den staatlichen Hochschulen in Sachsen die höchste Gesamtpunktzahl und ist zugleich beste Gründeruniversität im Freistaat. Im Ranking der 67 mittleren Hochschulen in Deutschland mit einer Studierendenzahl zwischen 5.000 und 15.000 belegte sie den fünften Platz.

„Dieses äußerst erfreuliche Ergebnis unterstreicht, dass die TU Chemnitz nicht nur in Forschung und Lehre, sondern auch im Transfer exzellente Leistungen erbringt und sich die vielfältigen Anstrengungen lohnen, um Gründungen aus unserer Universität durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie aktuelle und ehemalige Studierende zu fördern“, sagt Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Rektor der TU Chemnitz. In allen vier im Gründungsradar untersuchten Themenfeldern habe die TU Chemnitz im Vergleich zur Studie im Jahr 2012 ihre exzellenten Leistungen verstetigen oder sogar noch ausbauen können. „Unternehmensgründungen sind und bleiben ein wichtiges Instrument für den Technologietransfer aus unserer Universität, insbesondere in die Region“, fügt Prof. Dr. Uwe Götze, Prorektor für Transfer und Weiterbildung der TU Chemnitz, hinzu. „Wir wollen künftig die Gründungskultur in Kooperation mit unseren Netzwerkpartnern auf diesem Gebiet deutlich weiterentwickeln und waren daher auch daran interessiert, das Kriterium Unternehmensgründung in die Zielvereinbarung unserer Universität mit dem Freistaat Sachsen aufzunehmen“, so Götze. „Das hervorragende Ergebnis der TU Chemnitz zeigt auch, wie sich die Förderungen des Bundes und des Landes für Ausgründungen aus Hochschulen bezahlt macht“, unterstreicht der Chemnitzer Rektor. Nicht zuletzt das EXIST-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums habe hier einen wichtigen Beitrag geleistet.

 
Einen erheblichen Anteil am Erfolg der TU Chemnitz hat auch das vom Freistaat Sachsen geförderte Gründernetzwerk SAXEED, das seit 2006 bis Ende 2016 allein in Chemnitz 540 Gründungsprojekte betreute. „Insgesamt wurden über 140 Gründungen mit mehr als 400 Arbeitsplätzen generiert, darunter 70 technologieorientierte Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial“, bilanziert SAXEED-Geschäftsführer Dr. Markus Braun. Fast 9.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben in den vergangenen zehn Jahren das Lehr- und Qualifizierungsangebot von SAXEED genutzt. Dabei kooperierte SAXEED auch mit der im Juni 2013 von der Sparkasse Chemnitz gestifteten Juniorprofessur Entrepreneurship in Gründung und Nachfolge an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU.
 
„Wir werden die Ergebnisse des aktuellen Gründungsradars genau analysieren, um weitere Potenziale für unsere Arbeit zu erschließen", versichert Götze. So sei es künftig wichtig, alle Fakultäten der TU Chemnitz noch mehr für Ausgründungen zu begeistern, dabei neue Themen wie Industrie 4.0 aufzugreifen und auch künftig allen Gründungsinteressierten in Kooperation mit externen Akteuren eine hochwertige und breit aufgestellte Unterstützung und Beratung anzubieten.
 
Weitere Informationen: http://www.gruendungsradar.de
 
Foto: Bildarchiv der Pressestelle/Wolfgang Thieme
 

Open Pitch Call f├╝r die H├Âhle der L├Âwen

28.01.2017
 
„Die Höhle der Löwen“ startet in eine neue Staffel. Seid dabei und nutzt Eure Chance auf den Deal Eures Lebens!
 
Auch 2017 treten Erfinder und junge Unternehmer in Deutschlands erfolgreichster Gründer-Show vor fünf Investoren, mit deren Hilfe aus Ideen große Firmen werden können. Vor laufender Kamera gilt es die Löwen zu überzeugen, in das eigene Business zu investieren und es gemeinsam zum Erfolg zu führen. Bewerbungen sind ab sofort möglich unter dhdl@sonypictures-tv.de.
 
Erstmals habt Ihr aber auch die Chance, Euer Business vorher persönlich vorzustellen. Eingeladen sind alle Interessierten zum Open Pitch Call am 2. Februar 2017 in der Zeit von 11.00 bis 18.00 Uhr ins Basislager Coworking Leipzig (Peterssteinweg 14, 04107 Leipzig). Hier habt Ihr die Möglichkeit, Eure Idee/ Euer Business/ Produkt in einem bis zu dreiminütigen Pitch vorzustellen – so wie Ihr es in der Show vor den Löwen präsentieren würdet. Dieser Pitch wird aufgezeichnet und intern für den Auswahlprozess genutzt. Kommt gut vorbereitet und begeistert die Jury! Bitte seht davon ab, Businesspläne mitzubringen. Produkte und Anschauungsmaterial sind erwünscht! Bringt bitte ausreichend Wartezeit mit – wer eine weitere Anreise hat oder zeitlich eingeschränkt ist, hat zudem die Möglichkeit, sich im Vorfeld schon ein Zeitfenster zuteilen zu lassen. Schreibt dazu bitte bis zum 31. Januar eine Mail mit einer kurzen Vorstellung von Euch und Eurem Produkt an openpitchcall@sonypictures-tv.de.
 
 

Wenn Ideen zum Leben erweckt werden

24.01.2017

Bereits zum 12. Mal suchte das Gründernetzwerk SAXEED an den vier südwestsächsischen Hochschulen innovative und kreative Geschäftsideen von Wissenschaftlern und Studierenden. Mehr als 140 Gäste folgten am 23. Januar 2017 der Einladung zur Abendveranstaltung mit Preisverleihung in die Mensa der TU Chemnitz und kürten gemeinsam mit der Live-Jury die besten Ideen.

Gewinner in der Kategorie `Wissenschaftler´ wurde das Team „VisVantage“ um Dr. Daniel Pietschmann, Martin Schulze und Christian Günther von der TU Chemnitz. Sie überzeugten Live-Jury und Publikum mit ihrer Software, die Störungen in Verkehrsprozessen und damit verbundene Folgeprobleme und deren Schweregrad in Echtzeit visualisiert und dem Nutzer dadurch mehr Vorlaufzeit zur Reaktion gibt. Interessant ist die entwickelte Lösung beispielsweise für Fluggesellschaften, Bahnbetriebe und Busunternehmen. Entstanden ist die Idee aus einem Forschungsprojekt mit Industriepartnern. Seit Januar 2016 arbeiten die Wissenschaftler in der aktuellen Besetzung zusammen. „Vielen, vielen Dank für Eure Stimmen und vor allem auch ein großes Dankeschön an Markus von SAXEED, der uns als unser Mentor immer tatkräftig zur Seite steht“, freute sich Dr. Daniel Pietschmann bei der Entgegennahme des Gewinns. Wir sind sehr überrascht über unsere Platzierung, denn die anderen Ideen waren auch sehr gut.“ Das Team kann sich über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro freuen, welches vom Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) übergeben wurde.

Den ersten Preis in der Kategorie `Studierende´ gewann John-Henning Peper, Student im Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Chemnitz. Seine Idee stammt aus dem Bereich des Katastrophenschutzes – er möchte einen „Standardisierten Hilfscontainer“ für den Einsatz in Katastrophengebieten entwickeln. Dieser beinhaltet stets eine identische Ausrüstung, die das Fördern, Pumpen und Filtern von Wasser sowie die Stromerzeugung ermöglicht und als Kommunikationsbasis für das Hilfspersonal dient. „Ich hoffe, dass durch den Einsatz der Technologie mehr Menschenleben gerettet werden können! Ich werde die Idee auf jeden Fall weiter verfolgen und habe schon konkrete Pläne, wie die nächsten Monate aussehen sollen“, so Peper. Der Preis ist ebenfalls mit 1.000 Euro dotiert und wurde von der Volksbank Chemnitz eG gestiftet.

Darüber hinaus vergab das Unternehmen chemmedia AG im Rahmen des Wettbewerbs erneut einen Sonderpreis. Über ein mietfreies Start-up-Büro für ein Jahr im Chemnitzer Co-Working-Space `Kabinettstückchen´ kann sich das Team „MOKED“ freuen. Die sechs Teammitglieder David Haase, Steve Berthold, Jonas Kubitschek, Konstantin Reuther, David Stark und Markus Witschel studieren Physikalische Technik und Informatik an der Westsächsischen Hochschule Zwickau und wollen ein Diagnoseverfahren entwickeln, mit dem die Analyse von Malaria weitaus genauer, schneller und kostengünstiger wird. Kontakte zu Forschern an der TU Chemnitz sowie dem Fraunhofer-Anwendungszentrum für Optische Messtechnik und Oberflächentechnologien (AZOM) in Zwickau bestehen bereits. „Wir fühlen uns geehrt und sind aufgeregt, heute hier zu sein“, so David Haase. Die ursprüngliche Idee entstand während der Innovation Nights, im Team haben sie die Idee dann weiter entwickelt. „Wir werden im nächsten Schritt den Aufbau des Experiments am Fraunhofer Anwendungszentrum realisieren und erste Messreihen durchführen. Unser langfristiges Ziel ist die Ausgründung und ein marktfähiges Produkt.“

Der 2. Platz in der Kategorie Studierende und 500 Euro Preisgeld, präsentiert von der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank, ging an die Chemnitzer Studierende Patricia Binder. Mit ihrer Idee „Viva la Vulva“ möchte sie einen Tee entwickeln, der Menstruationsschmerzen lindert und damit der möglicherweise langfristigen Schädigung durch chemische Schmerzmedikamente entgegenwirken. Die Idee entstand auf einer Reise nach Marokko, wo es bereits ein ähnliches Produkt gibt. „Momentan setze ich die Idee noch alleine um, aber mir ist klar, dass ich das auf Dauer nicht alleine stemmen kann.“ Sie sieht sich als Botschafterin für eine Endtabuisierung dieses Themas: „Ich bin baff. Danke, dass dieses Thema in der Gesellschaft angekommen ist – das freut mich ganz arg!“

Mit der Einreichung „Urban Aquaponics“ konnte Robin Axt überzeugen. Er studiert an der TU Chemnitz Medizintechnik im 1. Semester und möchte die Bereiche Aquakultur und Hydroponik so kombinieren, dass die beiden Teilsysteme in einem symbiotischen Verhältnis stehen. Ziel ist es, auf diese Weise Nutzpflanzen und Meeresfrüchte schnell und ressourceneffizient herzustellen, wenn es aufgrund lokaler Einschränkungen normalerweise nicht möglich ist. Auch er hat konkrete Pläne: „Ich möchte natürlich an der Idee weiter arbeiten. Als nächstes werde ich weitere Teammitglieder suchen. Im Anschluss möchte ich gern den Prototypen meiner Idee bauen“. Er kann sich über den 3. Platz und 300 Euro Preisgeld freuen, das durch die Technologie Centrum Chemnitz GmbH gestiftet wurde.

Die vierten Finalisten in der Kategorie Studierende stellten eine Idee aus der Biotechnologiebranche vor. Die Idee kam Larissa Kemmer, Studentin der Molekularbiologie und Bioinformatik an der Hochschule Mittweida, im Zuge eines Praktikums beim Landeskriminalamt in Rheinland-Pfalz. Dort arbeitete sie mit humaner DNA und war mit dem Problem konfrontiert, dass die Arbeitsmaterialien teilweise durch freie Nukleinsäuren verunreinigt sind. Dieses Problem möchte sie gemeinsam mit ihrem Teamkollegen Christian Merz, Betriebswirtschaftsstudent in Mittweida, angehen und eine Pipettenspitze mit integriertem Indikator zur Anzeige von Kontaminationen entwickeln. Trotz des knapp verpassten Siegertreppchens zog Christian Merz ein durchweg positives Fazit: „Wir würden die Teilnahme am Ideenwettbewerb auf jeden Fall jedem weiterempfehlen! Die Teilnahme brachte für mich einen enormen Lerneffekt mit sich – auch was Stoff aus höheren Semestern betrifft. Alles in allem war es eine sehr angenehme Herausforderung.“

LiGenium“ heißt die Idee, die es auf Platz zwei unter den wissenschaftlichen Einreichungen geschafft hat. Das Chemnitzer Gründungsprojekt um Dr. Ronny Eckhardt, Dr. Sven Eichhorn und Christoph Alt ist an der Professur Fördertechnik angesiedelt und beschäftigt sich mit der Verwendung von Holz bzw. Holzwerkstoffen im Maschinen- und Anlagenbau. Am Beispiel einer sogenannten Skidförderanlage wurde eine erste Anwendung bereits erfolgreich in die Serienfertigung eines deutschen Automobilbauers integriert. Die Förderung durch einen EXIST-Forschungstransfer ist bereits bewilligt, das Projekt startet voraussichtlich im April 2017. „Die größte Herausforderung haben wir darin gesehen, das Projekt in der Kürze der Zeit so vorzustellen, dass es nicht zu technisch ist und es jeder der Anwesenden nachvollziehen kann“, so Dr. Ronny Eckhardt. Auch wenn ihr Team nicht auf dem ersten Platz landete, ziehen die Wissenschaftler am Ende des Abends ein positives Fazit. „Wir konnten heute sehr viel mitnehmen. Es war für uns eine gute Gelegenheit, den Pitch zu trainieren.“ Das Team kann sich über 100 Euro freuen.

Über Platz drei in der Kategorie Wissenschaftler kann sich ein vierköpfiges Team der TU Bergakademie Freiberg freuen. Daniel Schlegel, Mario Köhler, Stefan Ostmann und Stefan Bornkampf haben mit „VERMEO“ ein Konzept für die Bereitstellung neuartiger elektrischer Heizlösungen auf Basis flächiger metallbeschichteter Vliesstrukturen entwickelt. Zur Zielgruppe gehören Agrarwirte, Tiermediziner und Züchter. Das Team hat sich 2016 aus wissenschaftlichen Mitarbeitern des Instituts für Mechanik und Fluiddynamik der Hochschule zusammengefunden – ein Antrag auf Förderung durch ein EXIST-Gründerstipendium ist bereits eingereicht. „Die Veranstaltung ist eine gute Plattform, um Feedback für die eigene Idee zu erhalten. Natürlich ist die Idee hier aber auch einer starken Konkurrenz ausgesetzt“, so Daniel Schlegel, der die Idee im dreiminütigen Pitch präsentierte. Der dritte Platz ist ebenfalls mit 100 Euro dotiert.

 


ÔÇ×Schicke IdeenÔÇť gesucht!

11.01.2017

Live-Jury und Publikum küren am 23. Januar 2017 an der TU Chemnitz die Gewinner des 12. SAXEED-Ideenwettbewerbs – die Anmeldung zur Preisverleihung ist noch bis 17. Januar 2017 möglich

57 Einsendungen gingen beim Gründernetzwerk SAXEED für den Wettbewerb „Schicke Ideen 2016/17“ ein. Sie stammen unter anderem aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Biotechnologie, Software, Medien sowie Energie- und Wasserversorgung. Die neun Projekte mit der besten Bewertung werden im Rahmen einer Abendveranstaltung am 23. Januar 2017 auf dem Campus der Technischen  Universität Chemnitz präsentiert. Das anwesende Publikum und eine Live-Jury entscheiden dabei über Sieger und Platzierte. Die besten Konzepte in den Kategorien „Studierende“ und „Wissenschaftler“ werden mit dem Volksbank-Studierendenpreis bzw. mit dem TGFS-Wissenschaftlerpreis in Höhe von jeweils 1.000 Euro prämiert. Zudem vergibt die chemmedia AG unter allen Einreichungen ein mietfreies Start-up-Büro für ein Jahr als Sonderpreis. Insgesamt werden im Finale Preise im Wert von 5.000 Euro vergeben.

    
Nachfolger gesucht: beim 11. SAXEED-Ideenwettbewerb 2015/16 gewannen "inca-fiber" und "TwinBottle" in den Kategorien "Wissenschaftler" und "Studierende"
 
Die feierliche Preisverleihung beginnt 18 Uhr in der „Bar Ausgleich“ in der Mensa, Reichenhainer Straße 55. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Um eine Anmeldung über die Website www.schicke-ideen.de oder per Fax mit folgendem Formular wird gebeten.
 
 

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